TALK OF THE TOWN
OLDIES, POP & ROCK´N ROLL
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Chronik


40-jähriges Jubiläum 2010

40-jähriges Jubiläum 2010


Präsentationen

Geschichte bis 2003

Geschichte ab 2003

Freunde, Fans und Publikum

Auftrittsorte und Schnappschüsse





Die Geschichte von Talk Of The Town ist lang. Am Anfang stehen Peter Riesterer und Reiner Fritz, die schon zusammen in den Kindergarten gingen. Sie gründeten 1970 eine Band um Jazz-Gottesdienste in der Stephanskirche zu spielen. Der Proberaum befand sich im hintersten Winkel des Kellergewölbes der Kirche. Reiner spielte ununterbrochen bis zum Jahre 2003 Bass bei Talk Of The Town. Er war bekannt für seine gestochen scharf geschriebenen Noten, die vielen Mitmusikern im Laufe der Jahre aus der Patsche halfen. Durch seine stoische Ruhe und ausgleichende Art trug er viel zum Zusammenhalt der Band bei. Gesundheitliche Gründe bewogen Reiner nach 33 Jahren mit der Livemusik aufzuhören. Sein letztes Konzert gab er beim Rock´n Roll Club Forever im März 2003.
!993 kam über eine Freundin von Martin, die damals 23-jährige Stella in die Band. Ihr erstes Lied, das sie bei Talk Of The Town sang, war "Let´s Have A Party." Der Song wurde bald zum Markenzeichen der Band und durfte bei keinem Auftritt fehlen. Für ihre große Musikalität, ihre Stimm- und Textsicherheit wurde sie in der Band sehr geschätzt und für ihre Bühnenpräsenz vom Publikum begeistert aufgenommen. Nach einer kurzen Babypause nach der Geburt ihres Sohnes Florian kam sie wieder zu Talk Of The Town zurück und sang bis 2003. Inzwischen hat Stella drei Kinder und deshalb leider keine Zeit mehr für Livemusik.


Chronik der Band "TALK OF THE TOWN"

Die Gründung der Band war um den Jahreswechsel 1969 / 1970 und wurde von Jürgen Spanger (Orgel und musikalische Leitung), Wolfgang Sattler (Rhythmus-Gitarre), Utz Hügle (Solo-Gitarre) und Reinhard Fritz (Bass-Gitarre) beschlossen. Im Frühjahr 1970 kam dann noch (nach Beendigung seiner Bundeswehrzeit) Peter Riesterer als Schlagzeuger hinzu.
Peter, Jürgen und Reinhard spielten schon in früheren Jahren zusammen mit Christian Feigel, Peter Ley und Bernd Herrhoffer unter dessen Leitung. Die musikalische Trennung von Jürgen und Reinhard von Bernd Herrhoffer war letztlich mit ein Grund für die Gründung von "TALK OF THE TOWN".
Auf den Namen der Band kam glaube ich der Bruder von Reinhard, Wolfgang Fritz. Ursprünglich wollte man hauptsächlich Instrumental- bzw. reine Hobbymusik ausüben und sollte man öffentlich auftreten einen Sänger in die Band aufnehmen. Es hat sich aber schnell ergeben, daß Jürgen Spanger zum Leadsänger der Band wurde. Er hatte eine ideale Stimme für Song von Creedance Clearwater Revival, welche wir natürlich vermehrt in unser Programm aufnahmen.
Die Band hielt ihre Proben in der Krypta (nichts anderes als ausgebaute Kellerräume) der Pfarrei St. Stephan ab. Es stand ein Raum für unsere Instrumente und ein Konzertflügel zur Verfügung. Unsere Musikanlage war teilweise Eigentum jedes einzelnen Spielers bzw. Eigentum der gesamten Band und hatte damals einen Wert von ca. 10.000,- DM. Der tiefere Bezug zur Pfarrei St. Stephan bestand aus der Tatsache, dass Jürgen, Reinhardt und Peter dort schon in der Jungschar zusammen waren und später mit der Band neben der eigentlichen Musik noch einen Chor aufbauten und mit dem Einstudieren von neuen geistlichen Liedern über mehrere Jahre (bis ca. Juli 1976) einen wesentlichen Anteil und eine Vorläuferfunktion für die noch heute üblichen Jugendmessen übernahmen.
Es zeigte sich bald, dass jeder von uns den Wunsch hatte, öffentlich aufzutreten und wir gingen verstärkt im Raum Karlsruhe auf die Suche nach Auftritts-möglichkeiten und Engagements.
Den 1. öffentlichen Auftritt hatte "TALK OF THE TOWN" am 5. Juli 1970 im Caritas Waldheim (ung. Gegenüber KSC-Stadion) und es war ein voller Erfolg. Es folgten Auftritte im "Löwen" in Klingenmünster (Pfalz), in Sinzheim (Baden-Baden) und in Karlsruhe-Rintheim, wo als Gast Dieter Hufschmidt (ein Bundeswehrkumpel von Peter) mitspielte, der später durch einige gute Schallplattenaufnahmen (u.a. "Wär´ ich ein Buch im Leben") bekannt wurde.
Als absolute Plattform für uns entpuppte sich die Diskothek "Casino Alm" in der Hebelstraße. Hier hatten wir allein im Dezember 1970 ganze 6 Auftritte. Die Krönung war dort für uns die Silvester-Party mit den "Sweethearts", einer damals sehr bekannten Oben-ohne-Damen-Band aus England (war echt der Knaller). Zu unser aller Überraschung verließ Jürgen Spanger am 24. April 1971 die Band um bei "Top Motion" (einer damals sehr aktiven Karlsruher Band) einzusteigen. Diese hatten lange versucht Jürgen wegen seiner idealen Stimme für die CCR Titel für sich zu gewinnen. Nun waren wir hinsichtlich der Besetzung erstmals im Zugzwang und nahmen 2 neue Leute in die Band auf. Diese waren Jürgen Schabach (Orgel) und James Arnold (Gesang). Die Eingliederung der beiden Zugänge gestaltete sich doch recht schwierig. Nach einer Aussprache zwischen Peter Riesterer und Jürgen Spanger trat Jürgen am 1. August 1971 wieder in die Band ein.
Um das Programm vielseitiger gestalten zu können brachte Peter im Dezember 1971 Josef Frank mit in die Band. Dieser spielte Klarinette, später Saxophon und fügte sich nahtlos in die Gruppe ein. Er wurde zum festen Bestandteil von "TALK OF THE TOWN". Ferner beschlossen wir, aus unserem "Gospelchor" den Solo-Sänger Michael Karle zu integrieren. Mit Michael als Sänger und Josef als Bläser waren wir nun 7 Mann und musikalisch recht gut besetzt.

1972/ v.l. Wolfgang Sattler, Reiner Fritz, Jürgen Spranger, Michael Karle, Peter Riesterer, Utz Hügle, Josef Frank

In dieser Phase und Besetzung ging wohl bis dahin die größte Entwicklung in der Band vor sich. Allerdings kam es zwischen Utz Hügle und Michael Karle immer mehr zu persönlichen Differenzen, was sich zwangsläufig auch auf die Band übertrug und letztendlich Utz zum Ausstieg aus der Band bewegte. Nur durch intensive gegenseitige Aussprachen konnte Utz bewegt werden in der Band zu bleiben. Der alte Zustand war wieder hergestellt und wir arbeiteten verbissen und sehr intensiv an der musikalischen Weiterentwicklung und konzentrierten uns auch vertieft auf unsere stimmlichen Möglichkeiten.

Peter Riesterer in Neustadt/Weinstraße
In dieser weiteren Zeit waren "TALK OF THE TOWN" bereits schon für ihren mehrstimmigen Gesang bekannt. Wie es dann so kommt wenn es gut läuft, stieg Michael Karle dann am 10. Juli 1974 während einer Produktion für eine Schallplatte aus persönlichen Gründen aus der Band aus. Wir waren wieder zu sechst und beschlossen, es in dieser Besetzung zu belassen zumal wir ja über gutes Stimmenmaterial verfügten. Jürgen sang weiter hervorragend seine Titel von Creedance Clearwater Revival, Wolfgang Sattler war mit seiner weichen und gefühlvollen Stimme für Countrysongs und Schmusetitel zuständig und Peter Riesterer übernahm die aktuellen Titel und war Duett-Partner von Wolfgang. In dieser Formation spielten wir längere Jahre sehr erfolgreich bis am 27. Juni 1981 beim Sommerfest der Europaschule Utz Hügle und Wolfgang Sattler ihren letzten Auftritt mit der Band hatten. Nach 11 ½ Jahren mussten beide aus beruflichen Gründen die Band verlassen. Nach eingehender und intensiver Suche fanden wir mit Hubert Schmitt einen sehr versierten und erfahrenen Gitarristen, der im August 1981 seinen 1. Auftritt mit "TALK OF THE TOWN" hatte. Hubert spielte damals eine Fender - Stratocaster, wenn nötig 2. Keyboard oder 2. Saxophon und hatte dazu noch eine gute Stimme und eine geniale Schreibweise für die Arrangements der Songs was wir uns natürlich zu Nutze machten. In den folgenden Jahren erarbeiteten wir uns eine sehr große Bandbreit an musikalischer Ausrichtung und die Band hat sich sehr gut und professionell präsentiert. In dieser Besetzung spielten wir sehr erfolgreich bis Juli 1985, als Hubert aus persönlichen Gründen (aber in Freundschaft) aus der Band ausschied. Als Jürgen daraufhin im Januar 1986 seinen ehemaligen Kumpel Johannes Förschner als neuen Gitarristen in die Band einbrachte, hatte dieser natürlich ein schweres Erbe angetreten. Es zeigte sich auch bald, dass wir hier nicht mehr weiter kamen. Die Band und das ganze Engagement kam nicht von der Stelle. Alle waren etwas gefrustet, was zur Folge hatte, dass Peter, Jürgen und Reinhard nebenher ein Trio mit dem Namen "PESPEREI" gründeten und bis zum Juni 1987 bei verschiedenen Sommer- und Gartenfesten auftraten. Auf die Dauer war dies aber auch nicht befriedigend und wir entschlossen uns einen neuen Gitarristen zu suchen und wieder verstärkt mit "TALK OF THE TOWN" aktiv zu werden. Wir veröffentlichten ein Inserat in der Zeitung, worauf hin sich Martin Küchlin meldete. Martin war ja schon bekannt als Mitbegründer der "Moonlights" und war dort noch bis vor kurzer Zeit aktiv dabei.

Martin Küchlich (links) und Herbert Rimmelspacher (rechts daneben) bei den Moonlight Brothers 1964
Mit seinem fantastischen Gitarrenspiel und seiner Bühnenshow war er ein Gewinn für jede Band. Fast zwangsläufig legte sich die Band dann auf Oldies der 50er und 60er Jahre sowie auf den guten alten Rock´n´Roll fest. In dieser Aufbauphase verließ dann unser Saxophonist Josef Frank aus familiären Gründen die Band. Die letzten Jahre waren für unsere Verhältnisse in personeller Hinsicht jetzt doch etwas hektisch. Zum guten Glück war zu diesem Zeitpunkt ein Saxophonist auf der Suche nach einer Band und der stieg im März 1988 kurzfristig bei "TALK OF THE TOWN" ein. Mit Mitja Zach hatten wir einen Bläser der Extra-Klasse erwischt, der zudem noch über eine sehr gute Oberstimme verfügte.

Talk Of The Town mit Mitja Zach und Jürgen Spranger
Der Ausbau des Programmes hinsichtlich Oldies und Rock´n Roll ging sehr gut voran und wir erarbeiteten uns in kurzer Zeit eine sehr große Fan-Gemeinde. Im Juli 1990 war es für Jürgen Spanger dann nach 19 ½ Jahren aus beruflichen Gründen nicht mehr möglich in der Band zu bleiben und das erste Urgestein aus der Dreiergruppe der Ursprungszeit (Jürgen, Reinhard und Peter) stieg aus. Für Reinhard und Peter war das fast schon tragisch, weil sie sich ja schon aus der Jugendzeit her kannten. Aber es sollte ja weitergehen. Reinhard hatte innerhalb seiner Verwandtschaft einen jungen Mann, der perfekt am Flügel und an den Keyboards klassische und auch harte Rockmusik spielen konnte und Heinz Reinlein hieß. Auch Heinz war kein unbeschriebenes Blatt in der Musikszene und hatte schon in anderen Bands wie Asgard und NADA gespielt. Kurzum, Heinz war zu der Zeit frei, interessiert, stieg im August 1990 in die Band ein und wir hatten im selben Monat gleich den ersten gemeinsamen Auftritt auf dem Festplatz Karlsruhe.

Aber die personelle Entwicklung der Band war noch immer nicht abgeschlossen, weil am 22. September 1990 unser Saxophonist Mitja seine Abschiedsvorstellung gab und anschließend in seine Heimat zurück ging. Die Suche nach einem geeigneten Saxophonisten gestaltete sich doch schwieriger als erwartet. In dieser Phase hatte Peter Kontakt mit einem Nachbarn, der Musiklehrer war, schon in vielen Bands gespielt und derzeit ohne Bandanschluss war. Es war Michael Bendoraitis, ein Allroundkünstler auf der Gitarre, hervorragender Sänger und Arrangeur und Saxophonist in der Anfangsphase. Die Rock´n Roll-Musik reizte ihn, er konnte sein Saxophonspiel vertiefen und Michael war ab Januar 1991 neues Mitglied bei "TALK OF THE TOWN". Die Band war wieder komplett und hervorragend besetzt.

Das Zusammenspiel der beiden Gitarristen, unterstützt von geilem Keyboardsound und der Einsatz von teilweise 2 Saxophonen (inzwischen Heinz und Michael) eröffnete alle Möglichkeiten. Jetzt wollten wir der Band auch noch ein Sahnehäubchen aufsetzten und dachten daran eine Sängerin einzubauen. Eine Bekannte von Martin fiel uns durch ihre rockige Stimme und Präsentation von Wanda Jacksons "Let´s Have A Party" auf und wir beschlossen sie mit diesem Song in unser Programm einzubauen. Ihr 1. Auftritt im Oktober 1991 wurde ein voller Erfolg! Die damals 23-jährige Stella passte sofort und ohne Einschränkungen in diese Band und sie wurde als festes Mitglied aufgenommen. Mit einer stimmlich und optisch sehr attraktiven Sängerin als Frontfrau, dem mehrstimmigen Gesang, dem originalen Gitarrensound der 50er und 60er Jahre, einem groovenden Rhythmus und der Unterstützung der Keyboards erreichte die Band einen tollen Sound und die Vielfalt, die sie bis heute auszeichnet. Die Band war nicht mehr zu bremsen.

Talk Of The Town 1995 / Aufrtritt auf dem Festplatz Karlsruhe
Um diese Spielfreude zu dokumentieren und die große Nachfrage unserer Fans zu befriedigen produzierten "TALK OF THE TOWN" im Juli 1998 im Studio eine Musik-CD "Falling In Love By Rock´n Roll" mit 18 ausgewählten Titeln, die sich über längere Zeit sehr gut verkauft hat. Unsere Fangemeinde wurde immer größer und begleitete die Band auch bei Auftritten über die Grenzen hinaus. Rock´n Roll Clubs aus allen Regionen zählen inzwischen zu den harten Fans. Sogar ein Fan-Club mit eigens hergestellten T-Shirts hat sich gegründet. In dieser Besetzung spielte die Band von Oktober 1991 bis November 1999. Unterbrochen wurde diese Konstellation nur durch zwei Schwangerschaften von Stella bevor sie sich entschied, ihre Zukunft mit einer Solo-Karriere auf internationaler Ebene zu versuchen. Stella schied im November 1999 aus der Band aus. Es war natürlich sehr schwer, Stella hatte sich zwischenzeitlich einen sehr guten Namen als vielseitige Sängerin gemacht, zu ersetzen. Mit Babsy (sie sang zuvor bei den "Firestones") hatten wir kurzfristig wieder eine sehr gute Sängerin gefunden, die den Platz von Stella in der Band einnahm. Bereits im selben Monat hatten wir den ersten gemeinsamen Auftritt beim Schützenfest in Hannover-Blumenhagen. Allerdings zeigte sich bald, dass die Chemie innerhalb der Band nicht mehr stimmte und so trennten sich nach einigen Monaten unsere Wege wieder. Nachdem sich die Solo-Karriere von Stella nicht ganz so realisieren ließ wie sie es sich gedacht hatte war es naheliegend, dass sie nach einem Gespräch mit Peter wieder in die Band einstieg. Aber wie das Leben so spielt, war eine weitere Schwangerschaft der Grund dafür, dass Stella immer öfters vertreten werden musste und im März 2003 aus Zeitgründen endgültig aus der Band ausstieg. Zuletzt wurde Stella von einer jungen Sängerin vertreten (Heinz brachte sie in die Band, sie war eine ehemalige Klavierschülerin von ihm) mit dem Namen Silke Günthner. Eine Frau mit einer begnadeten Stimme und einer tollen Ausstrahlung. Mit Silke, die ab 22. März 2003 fest bei "TALK OF THE TOWN" einstieg, hat die Band wieder einen wahren Glücksgriff getan. Neben ihrer vielseitigen Stimme spielt sie auch noch Klavier und liefert eine mitreißende Bühnenshow.

Silke 2003
Doch leider hatte dieser Abend auch seine Schattenseiten. Nach einer Knieoperation war Reinhard immer öfters von Schmerzen geplagt und musste ab und zu vertreten werden. Dieses veranlasste ihn, schweren Herzens nach über 33 Jahren sich aus der Band zurückzuziehen. Besonders schwer traf dieses natürlich Peter, der seinen langjährigen Wegbegleiter (Peter und Reinhard waren schon im Kindergarten zusammen) am 22. März 2003 auf der Bühne verabschiedete und nun der zuletzt aktiv verbliebene aus der Gründungszeit von "TALK OF THE TOWN" ist. Aber so nahe liegen Pech und Glück zusammen, dass in der gleichen Woche ein guter und erfahrener Bassist frei wurde. Herbert Rimmelspacher stieg bei den "Moonlights" aus. Ein Mann, der schon mit Martin in der Gründerzeit der "Moonlights" (damals noch "Moonlight Brothers") und bei den "Rock Pipers" lange Jahre zusammen spielte.

Herbert und Martin aus früheren gemeinsamen Zeiten bei den Moonlights und Rockpipers

Herbert hatte im Jahr zuvor auch schon als Vertretung von Reinhard mitgewirkt und stieg gerne, sofort und nahtlos bei "TALK OF THE TOWN" ein. Selbstverständlich blieb Reinhard der Band immer verbunden. Sein Sohn Christopher (übrigens auch Patenkind von Peter) und dessen Kumpel Bernhard sind inzwischen als Technik-Crew für den Auf- und Abbau unserer Anlage verantwortlich und erfüllen diesen Part hervorragend. In dem vielseitigen und umfangreichen Programm von "TALK OF THE TOWN" sind auch viele Titel von Elvis Presley enthalten, die fast alle von Peter gesungen wurden. Da gibt es aber einen jungen Mann, der zum einen der Sohn von unserem Gitarristen Martin ist und zum anderen eine Stimme und ein Erscheinungsbild wie ELVIS PRESLEY hat. Es ist Oliver Küchlin, den wir ab dem Juli 2003 kurzerhand fest in die Band einbauten. Nach einigen intensiven Proben konnten wir mit Oliver ab sofort eine komplette ELVIS-SHOW mit 2 Sets anbieten, was der Band ein viel größeres Spektrum und eine noch umfangreiche Programmvielfalt ermöglicht.

Oliver 2003
Gleichzeitig hat sich mit der jungen Sängerin Silke und dem jungen Oliver der Altersschnitt der Band doch erheblich verbessert. In dieser Besetzung ist "TALK OF THE TOWN" seit Juli 2003 aktiv.

2010
Silke wird Mama und verlässt die Band. Sie wird ersetzt durch Alexandra Peters.

2012
An Silvester verlässt Heinz nach 23 Jahren die Band. Er möchte sich ganz seinen eigenen Produktionen widmen. Nachfolger wird Martin Hamberger, der schon öfters für Heinz eingesprungen war.

 

Ein besonderes Bedürfnis der Band ist es, sich bei allen Musikern und Sängerinnen zu bedanken, die im Laufe dieser inzwischen 34 Jahre als Vertretung ausgeholfen haben. Soweit noch nachvollziehbar waren dies:
- für Sängerin Stella:
Sandy Campos
Claudia Wilkes
Danny Konz
Elli Ammann
Babs Kleinluktenbelt
Silke Günthner
- für Peter (Schlagzeug) :
Rudi Metzler (bereits 1977)
Klaus-Dieter Siegmund (Sigge)
- für Reinhardt (Bass):
Wolfgang Fritz
Bernd Dahringer
Herbert Rimmelspacher
- für Heinz (Keyboards):
Dominik Winter
Martin Hamberger (Hambi)
Dieter Wolf -
für Michael (Git./Saxophon)
Dietrich Foth (Diddy)
Wer soweit gelesen hat, der scheint sich wirklich zu interessieren. Für euch gibt es hier ein kleines Erinnerungsbuch. Es würde uns freuen, wenn ihr hier eure Erinnerungen mit und an Talk Of The Town eintragen würdet.

Erinnerungsbuch